Vereine, die uns geholfen haben

   Den Vereinen Anna e.V. und Förderverein für krebskranken Kinder sind
   wir eng verbunden, weil Sie uns in der schweren Zeit mit ihren Angeboten sehr
   unterstützt und mit getragen haben. Wir erhielten von ihnen so viel Zuspruch und
   Unterstützungsleistungen auf der Kinderkrebsstation, zu Hause und in den Häusern
   der Vereine.

   Die Deutsche Kinderkrebsstiftung hat uns wichtige Informationen und ein Netzwerk
   von Ansprechpartnern zu Verfügung gestellt, die uns sehr geholfen haben.
   So haben wir auch das Behandlungsprotokoll für Lisann's Therapie zur Verlängerung
   ihrer Lebenszeit über das HIT-Forum bezogen. Dort laufen die Fäden zusammen,
   dass Forchungsergebnisse und Erfahrungen auf den einzelnen Stationen der
   verschiedenen Kliniken gebündelt und aufbereitet werden.

   HERZLICHEN DANK!   -   HERZLICHEN DANK!   -   HERZLICHEN DANK!
  

   Anna e.V.


               www.annaverein.de

   Im damaligen Vereinsheim auf dem Beierbachhof haben wir schöne Stunden
   verbracht, sei es an den Bastelnachmittagen immer Freitags oder bei einem
   gemütlichen Beisammensein.
  
   Der Verein Anna e.V. hat Lisann über viele Wochen hinweg eine Maltherapeutin
   ermöglicht. Sie kam immer für eine Stunde zu uns ins Haus und hat Lisann in
   ihrem eigenen Zimmer die Gelegenheit gegeben, mit Malen ihre Stimmung und
   ihre Gefühle auszudrücken.

   Sehr eindringlich und betroffen-machend war, wie sie anfangs bei der Frage nach
   ihrer aktuellen Stimmungslage
für ihre Bilder warme "Sonnen-Farbtöne" wählte,
   die eines Tages von der Farbe blau abgelöst wurden.

   Nach Lisann's Tod haben wir als Familie an einer Skiausfahrt teilgenommen.
   Meine Frau war mehrmals an Erholungstagen für Mütter dabei. Alles wurde mit
   Spenden für den Anna-Verein ermöglich. :o)
  
   Auch noch heute fühlen wir uns dem Verein eng verbunden und unterstützen ihn im
   Rahmen unserer Möglichkeiten. Ein wichtiger Tag ist für uns der 2. Adventssonntag,
   wenn Anna e.V. zu einer Soirée und zum Weihnachtsmarkt rund um die Kirche in
   Sielmingen einlädt. 


Logo: Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V.

               www.krebskranke-kinder-tuebingen.de

   Der "FÖVE", wie ich ihn gerne nenne, ist vor allem auf der "Kinderkrebsstation",
   der Kinder-Onkologie präsent. Er finanziert dort viele Dinge, die über den normalen
   Krankenhausetat nicht abgedeckt sind: Spielsachen, Bastelmaterialien, Spiele,
   Einrichtungsgegenstände, Küchengeräte, etc.
  
   Ehrenamtliche Mitarbeiter kümmern sih durch regelmäßige Kaffeenachmittage auf
   Station natürlich auch um Eltern. Daneben werden in der Kinderonkologie viele
   Projekte und viele Personalstellen finanziert, die es ohne den Förderverein nicht gäbe:
   eine zusätzliche Arztstelle, Erzieherinnen, Psychologen/innen, Krankenschwestern,
   Dokumentation, Kunsttherapie, Musiktherapie, Schreibtherapie, etc.

   In der Kunsttherapie bei
Frau Hillermann hat Lisann viele Bilder gemalt, unter
   anderem das Pferdebild "Fee" und den "blattlosen Baum" mit dem Sonnenuntergang
   und den dunklen Wolken am Horizont, die nun diese Website zieren.

   Außerdem betreibt der Förderverein in der Nähe der Klinik zwei Häuser, das Eltern-
   haus und das Familienhaus. In diesen Häusern können die Eltern in der Zeit, in der
   ihre krebskranken Kinder in der Klinik behandlet werden, nicht nur wohnen und
   erhalten dadurch sozusagen eine "Heimat auf Zeit". Sie können dort aber nicht nur
   wohnen, sondern werden von einer Psychologin, wenn sie es wünschen, auch betreut.

   Daneben gibt es in diesen Häusern jede Woche ein gemiensames Frühstück und ein
   gemeinsames Abendessen, damit die betroffenen Eltern miteinander ins Gespräch
   kommen und sich gegenseitig helfen können.
  
   Mit einer Vielzahl von Projekten (Freizeiten, GEschwistertage, Gesprächsgruppen)
   kümmert sich der Förderverein außerdem um die Geschwister von krebskranken
   Kindern, um verwaiste Eltern und verwaiste Gechwister und um Familien in
   Palliativsituationen.

   Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der "FÖVE" - zusammen mit der Stiftung des
   Fördervereins - auch in erheblichem Maße die medizinische Forschung unterstützt.

 Kinderkrebsstiftung

               www.kinderkrebsstiftung.de/startseite

   Die "Deutsche Kinderkrebsstiftung" ist eine Stiftung der "Deutsche Leukämie-
   Forschungshilfe - Aktion für krebskranke Kinder e.V.". Sie investiert viel Geld
   in die Forschung und in die zentrale Betreuung von krebskranken Kindern.
   "Schmuckstücke" sind das Waldpiraten-Camp in Heidelberg und die SyltKlinik
   in Wennigstedt.
 
   Diese Einrichtung hat auch große Versdienste erworben mit dem Aufbau eines
   Behandlungsnetzwerks für Kinder mit Hirntumoren mit Namen "HIT". Daraus
   stammte auch das Studienprotokoll zur Krebstherapie mit Chemotherapien und
   Bestrahlung von Lisann.

   Jährlich wird eine "HIT-Tagung" veranstaltet, bei der sich Ärzte, Pflegekräfte,
   betroffene Kinder und Familien zum Austausch aktueller Informationen und
   Entwicklungen zur Behandlung von Hirntumoren bei Kindern treffen. Meine
   Frau war 2006 in Würzburg auch dabei.
  
   Die Deutsche Leukämie-Forschungshilfe e.V.
ist eine Art Dachverband aller
   Fördervereine für krebskranke Kinder und deshalb eng mit der Deutschen
   Kinderkrebsstiftung verbunden. 

  
   Seit Jahren beziehen wir die Zeitschrift "WIR", die uns über medizinische
   Fortschritte und Entwicklungen, aber auch über Spenden-Aktivitäten diverser
   Vereine, Unternehmen, Einrichtungen und Privatpersonen informiert.
   In der Zeitschrift "WIR" findet man auch Lebensgeschichten von lebensbedrohlich
   erkrankten Kindern und verwaisten Eltern und Geschwistern, oft auch in Form
   eines Buches.
   Darüber hinaus sind dort alle Kontaktdaten der unter dem Deuschen Leukämie-
   Forschungshilfe e.V. zusammengefassten Fördervereine für krebskranke Kinder
   veröffentlicht.